Maik Krahl - Pressestimmen

Maik Krahl

Pressestimmen

Pressestimmen

Da befindet sich einer permanent auf der Überholspur, Dauerblinker links und gepflegtes Vollgas. Nur knapp ein Jahr nachdem Maik Krahl mit seinem "Jazz thing next Generation"-Debut "Decidophobia" für Aufsehen sorgte, legt der quirlige Trompeter den nächsten Gang ein.

Reinhard Köchel – Jazzthing

Zugleich hat der 29-Jährige, den Till Brönner als die "aktuelle Spitze der deutschen Jazztrompeter seiner Generation" bezeichnet hat, längst mehr als nur einen Bruchteil seines Potentials erschlossen. Wie sein aktuelles Album Fraction eindrucksvoll unter Beweis stellt.

Thomas Kölsch – JAZZTHETIK

Der Trompeter, unter anderem Mitglied des Subway Jazz Orchestra, lässt sich auf "Fraction" kaum einmal aus der inneren Ruhe bringen, bewegt sich stilsicher und mit tänzerischer Eleganz durch coole Momente, ein beschleunigtes Walzer-Thema, dynamischen Soul-Funk sowie einige balladeske Perlen, bei denen Krahls warmer Ton besonders schön zum Tragen kommt. […] Virtuoser Jazz wie aus einem Guss, für den es vielleicht tatsächlich keine Sprache gibt, so gut ist er.

Horst Peter Koll – Kölner Stadt-Anzeiger

Schöne Melodien und angenehme Timbres. Souverän ist die Stimme von Maik Krahl, geboren 1991 in Bautzen als Trompeter und Komponist.

Hans-Dieter Grünefeld – Titelstory Sonic sax & brass

Es macht riesigen Spaß, Maik Krahl und seinen Künstlerkollegen auf Fraction zu lauschen! Die Liebe zu Virtuosität und Klang findet sich in jeder der hier gebannten Kompositionen auf einem Niveau wieder, das einfach begeistern muss! Meinen aufrichtigen Respekt für dieses Album!

Till Brönner

The continuing growth of Maik Krahl as a melodic improviser, bandleader, and composer is distinctly evident in this new release. In-Between Flow, Krahl’s third outing as leader, is a portrait of a young artist who has gone through many years of dedicated hard work, study, experimentation, and refinement in order to achieve this level of instrumental and artistic prowess.

Ryan Carniaux

Selten nämlich klang in den vergangenen Jahren ein deutscher Nachwuchs-Jazzer origineller, ausgebuffter und facettenreicher, kaum ein Newcomer schaffte es nach dem Corona bedingten Neustart im Birdland, das dezimierte Publikum derart aus der Reserve zu locken, wobei dies Krahl und Co. erstaunlicherweise nicht mit populären Showeffekten, sondern einzig und allein mit ihrer instrumentalen Virtuosität und ihren bunt schillernden Eigenkompositionen gelang.

Reinhard Köchel – Neuburger Rundschau